{"id":165,"date":"2012-11-12T19:07:20","date_gmt":"2012-11-12T17:07:20","guid":{"rendered":"http:\/\/familie-woehl.de\/?page_id=165"},"modified":"2019-01-25T17:38:20","modified_gmt":"2019-01-25T17:38:20","slug":"friedrich-wohl-2-1-und-maria-vitense-2-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/familie-woehl.de\/?page_id=165","title":{"rendered":"Friedrich W\u00f6hl (2.1) und Maria Vitense (2.2)"},"content":{"rendered":"\n<p>Friedrich W\u00f6hl, 1812 geboren, ist,\u00a0 <a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/?page_id=78\">wie unter 1.1 erw\u00e4hnt<\/a>, der mit den unheimlich gro\u00dfen und starken F\u00e4usten. Wie sein Vater Hans (1.1) arbeitet er als Tagel\u00f6hner auf dem <a href=\"http:\/\/www.gutgrambow.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Grambower Gut <\/a>und wohnt in einem alten Fachwerkhaus am Moor. Im Familienleben hat Friedrich kein rechtes Gl\u00fcck von Dauer. Er heiratet dreimal. Seine beiden ersten Frauen sterben fr\u00fch. Trotz seiner 48 Jahre heiratet Friedrich noch ein drittes Mal und zwar die 38j\u00e4hrige Witwe Maria Vitense (2.2), ebenfalls aus Grambow stammend. Maria bringt noch mehrere Kinder aus erster Ehe mit. Friedrich hat ebenfalls aus seinen beiden ersten Ehen Kinder, und Maria schenkt ihm weitere. Unser Ahnenglied, Opa Wilhelm (3.1), ist der j\u00fcngste. Er berichtet von der strikten Unterscheidung in seinem Elternhaus nach ,,Min Kinner, din Kinner und uns Kinner\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch im <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Naturschutzgebiet_Grambower_Moor\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Grambower Moor <\/a>spukt es nat\u00fcrlich. Es gibt dort Irrlichter und nachts leuchtende Baumst\u00fcmpfe. Spukgeschichten und Hexenwahn leben hier weiter. Man erz\u00e4hlt den Kindern unheimliche Dinge, und diese erz\u00e4hlen sie an ihre Kinder noch schauriger weiter. So ist die zur Mystik neigende Moorbev\u00f6lkerung schon etwas eigenartig. Friedrich hat wenigstens die F\u00e4uste, um alle b\u00f6sen Geister zerquetschen zu k\u00f6nnen. Aber nach ihm erscheint die W\u00f6hl-Sippschaft degeneriert, denn ,,na de dr\u00fcrt Fru wiern de Todaten nich mier v\u00e4l wiert\u201d, meint Opa Wilhelm (3.3). (Nach der dritten Frau waren die Zutaten nicht mehr viel wert). Damit meinte er sich selbst. Er war f\u00fcr das Moor zu schw\u00e4chlich und erlernte darum das Schusterhandwerk. Dessen Sohn Richard (4.1) wird leider noch schw\u00e4chlicher. Doch so weit sind wir noch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der vielen sorgenden Kinder m\u00fcssen sich die Eheleute Friedrich und Maria im Alter trennen. Friedrich bleibt bei seinen Kindern in Grambow, w\u00e4hrend Maria von den ihren in Hamburg aufgenommen wird. Es gibt, wie in solchen F\u00e4llen so oft, ein bitteres Altenlos.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button alignright\"><a class=\"wp-block-button__link\" href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/?page_id=168\">n\u00e4chste Seite<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Friedrich W\u00f6hl, 1812 geboren, ist,\u00a0 wie unter 1.1 erw\u00e4hnt, der mit den unheimlich gro\u00dfen und starken F\u00e4usten. Wie sein Vater Hans (1.1) arbeitet er als Tagel\u00f6hner auf dem Grambower Gut und wohnt in einem alten Fachwerkhaus am Moor. Im Familienleben hat Friedrich kein rechtes Gl\u00fcck von Dauer. Er heiratet dreimal. 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