{"id":234,"date":"2012-11-13T19:27:48","date_gmt":"2012-11-13T17:27:48","guid":{"rendered":"http:\/\/familie-woehl.de\/?page_id=234"},"modified":"2021-11-30T14:12:08","modified_gmt":"2021-11-30T14:12:08","slug":"elterngeneration-nach-1920","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/familie-woehl.de\/?page_id=234","title":{"rendered":"Eltern nach 1920 (5.1-2)"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die nach 1920 geborene Generation<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Eltern von Kai, Rita und Jan W\u00f6hl, denen diese Chronik gewidmet ist:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bruno W\u00f6hl (5.1) und Annemarie R\u00fcchel (5.2)<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Kindheitstage sind schon bei der vorigen Generation dargestellt worden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Bruno1942.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"184\" height=\"300\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Bruno1942-184x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-748\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Bruno1942-184x300.jpg 184w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Bruno1942-92x150.jpg 92w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Bruno1942.jpg 579w\" sizes=\"auto, (max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><\/a><figcaption>Bruno als Soldat 1942 in Stettin<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-medium\"><a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Personalbogen_Annemarie_1946.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"212\" height=\"300\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Personalbogen_Annemarie_1946-212x300.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3828\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Personalbogen_Annemarie_1946-212x300.png 212w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Personalbogen_Annemarie_1946-724x1024.png 724w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Personalbogen_Annemarie_1946-106x150.png 106w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Personalbogen_Annemarie_1946-768x1086.png 768w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Personalbogen_Annemarie_1946.png 827w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a><figcaption>Annemaries Personalbogen bei der Post<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Mit abgeschlossener Ausbildung als Postinspektor wird Bruno Anfang Dezember 1941 Soldat in Stettin. Annemarie ist auch in Stettin als Angestellte im Fernmeldeamt. Beide begegnen sich am sch\u00f6nen Glambecksee im Norden Stettins. Bruno geht neben seinem Fahrrad zusammen mit seinem Kameraden, Unteroffizier Dust, einem schon kahlk\u00f6pfigen Frauenhelden, der es nicht lassen kann, ein M\u00e4dchen, das in den See blickt, anzusprechen, Annemarie. Der ziemlich sch\u00fcchterne Bruno h\u00e4tte das unterlassen. Sie gehen zu dritt zur Stra\u00dfenbahnendhaltestelle zur\u00fcck, und es gibt eine Verabredung zum n\u00e4chsten Morgen 5 Uhr am Glambeck. Ein Treffen in so fr\u00fcher Morgenstunde kann niemand ernst nehmen. Dennoch radelt Dust um 10 Uhr hin, findet sie aber nicht. Das reizt Bruno, auch hinzufahren. Er findet sie dank ihrem untr\u00fcglichen Erkennungszeichen, dem roten Beutel mit Knittels &#8222;Therese Etienne&#8220; und einem Wecker drin. Annemarie hat n\u00e4mlich bei der Post Wechseldienst und mu\u00df darum vor der Schicht rechtzeitig geweckt werden, falls sie am Glambecksee einschl\u00e4ft. Aber das wei\u00df Bruno zun\u00e4chst alles noch nicht. Er setzt sich nur ziemlich stumm und sch\u00fcchtern neben sie. Da sich wenigstens Annemarie ziemlich &#8222;normal&#8220; benimmt, erf\u00e4hrt er wenigstens ihre Telefonnummer: 22224 schreibt er auf sein Brillenputztuch mangels Notizbuch. Sp\u00e4ter sucht er unter gro\u00dfem Zeitaufwand im Telefonbuch, wer diese Nummer wohl haben mag, aber sie steht nicht drin. Beim Anrufversuch meldet sich sp\u00e4ter die Aufsicht vom Fernamt. So wei\u00df er, da\u00df er es mit einer Kollegin zu tun hat. Beide verabreden sich noch oft und genie\u00dfen die sch\u00f6ne Natur im Eckerberger Wald und am Glambecksee. Der Tag des Kennenlernens ist der 31.Mai 1944. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/bruno_Ruegen1944.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"266\" height=\"300\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/bruno_Ruegen1944-266x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-749\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/bruno_Ruegen1944-266x300.jpg 266w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/bruno_Ruegen1944-133x150.jpg 133w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/bruno_Ruegen1944-624x703.jpg 624w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/bruno_Ruegen1944.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px\" \/><\/a><figcaption>Bruno auf R\u00fcgen 1944<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Trotz Urlaubssperre k\u00f6nnen sie noch einige Tage zusammen nach R\u00fcgen (siehe Fotos) fahren, denn Bruno hat sich diesen Urlaub durch ein gutes Schie\u00dfergebnis verdient. Mit dem 20.Juli 1944, als es dem gro\u00dfen F\u00fchrer an den Kragen gehen soll, kommt eine Wende. F\u00fcr Bruno ist es kein Problem, da\u00df deshalb die Kasernentore geschlossen sind, denn er ist mit Annemarie drau\u00dfen und geht besser nicht wieder hinein, wie ihm seine Kameraden vom Fenster aus signalisieren. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Annemarie_Ruegen1944.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"261\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Annemarie_Ruegen1944-300x261.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-746\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Annemarie_Ruegen1944-300x261.jpg 300w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Annemarie_Ruegen1944-150x130.jpg 150w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Annemarie_Ruegen1944-624x542.jpg 624w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Annemarie_Ruegen1944.jpg 762w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption>Annemarie auf R\u00fcgen 1944<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Doch das ist nur ein kurzer Aufschub, denn die Truppe kommt zum Truppen\u00fcbungsplatz nach Gro\u00df Born und anschlie\u00dfend nach Frankreich in die Gegend von D\u00fcnkirchen. <a title=\"Briefe der Eltern\" href=\"http:\/\/familie-woehl.de\/?page_id=1079\">Nach einigen Feldpostbriefen <\/a>rei\u00dft die Verbindung mit Annemarie ab. Der Krieg geht in sein Endstadium. Annemarie erlebt schwere Bombenangriffe auf Stettin und wird nach Th\u00fcringen evakuiert und erlebt bittere Zeiten. Ihr Versuch, sich zum Saleskerstrand durch zu schlagen, scheitert. An der Elbe ger\u00e4t sie in h\u00f6chste Gefahr, kommt aber dann doch endlich zu Tante Frieda in Altd\u00f6bern (Niederlausitz). Am 10. April 1945 wird Brunos Truppe in Altena im Sauerland nach glorreichem R\u00fcckzug gefangen genommen, aber Bruno gelingt es, in dem Durcheinander auszur\u00fccken und mit einem von ihm schnell gestohlenen Milit\u00e4rauto nach Solingen zu fahren. Er wird tats\u00e4chlich auf der britischen Kommandantur als Dolmetscher angenommen und leidet zun\u00e4chst keine Not. Ende Mai 45 treibt es ihn doch, mit einem Fahrrad nach Schwerin aufzubrechen, denn Zugverkehr gibt es noch nicht wieder. Es gibt nur am Elb\u00fcbergang Komplikationen, aber nach 8 Tagen ist er doch in Schwerin. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/450823Suchanfrage2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"106\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/450823Suchanfrage2-150x106.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1083\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/450823Suchanfrage2-150x106.jpg 150w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/450823Suchanfrage2-300x212.jpg 300w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/450823Suchanfrage2-624x442.jpg 624w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/450823Suchanfrage2.jpg 708w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption>Suchanfrage von Annemarie<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Einige Monate sp\u00e4ter bringt Tante Mimi die schon genannte Karte vom Einwohnermeldeamt mit. Vater &#8222;Pipi&#8220; sagt: &#8222;Dor s\u00f6cht di woll din Spie\u00df!&#8220; &#8211; alias Annemarie. Erst <a title=\"Briefe der Eltern\" href=\"http:\/\/familie-woehl.de\/?page_id=1079\">Briefwechsel mit Altd\u00f6bern <\/a>und, als im Oktober 45 die Bahn wieder f\u00e4hrt, sofort hin; Annemarie kommt mit zur\u00fcck, denn man hat sie in Altd\u00f6bern in ein Braunkohlenbergwerk dienstverpflichtet. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Doppelhochzeit1946.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"207\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Doppelhochzeit1946-300x207.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-698\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Doppelhochzeit1946-300x207.jpg 300w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Doppelhochzeit1946-624x431.jpg 624w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Doppelhochzeit1946.jpg 951w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption>Hochzeit 1946<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In Schwerin gehen beide wieder zur Post; 20. Januar 46 Verlobung mit steinhartem Mohrr\u00fcbenkuchen und 18. M\u00e4rz 46 &#8222;Chausseegrabenhochzeit&#8220;, wie schon erw\u00e4hnt, in Feldberg (Mecklenburg), wo die Post beide besch\u00e4ftigt <em>(Erg.: Foto stammt von der kirchlichen Hochzeit am Tag der Silberhochzeit von Brunos Eltern am 20.5.1946)<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/wohnhaus_taarstedt_56.jpg\" rel=\"attachment wp-att-849\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"192\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/wohnhaus_taarstedt_56-300x192.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-849\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/wohnhaus_taarstedt_56-300x192.jpg 300w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/wohnhaus_taarstedt_56-150x96.jpg 150w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/wohnhaus_taarstedt_56-624x401.jpg 624w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/wohnhaus_taarstedt_56.jpg 918w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption>Neues Zuhause im Dachzimmer in Taarstedt<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Bald gibt es Probleme mit den Russen, die Bruno zum Spitzeldienst zwingen wollen; er will nicht und wird darum kurzerhand eingesperrt in einem verr\u00e4ucherten Keller, bis er das sogenannte &#8222;Reversausstellen&#8220; unterschreibt. Er tut das bald, darf nach Hause und fl\u00fcchtet sofort mit Annemarie aus dem Dachgarten des Hinterhauses; zun\u00e4chst nach Berlin, wo sie sich unter die vom Osten kommenden Fl\u00fcchtlinge mischen. Annemarie weint sehr unter all diesen Aufregungen. Vielleicht hat man deshalb Mitleid und verfrachtet beide nach Braunschweig in den Westen. Kriegskamerad Adolf Krause, der in Taarstedt Lehrer geworden ist, macht einen Zuzug nach Taarstedt m\u00f6glich. Es klappt, weil erfreulicherweise des B\u00fcrgermeisters Radio kaputt ist, und Bruno kann es reparieren. In dieser harten Nachkriegszeit ist eben nichts ohne Gegenleistung. Man geht bei den Bauern hamstern, und der Schwarze Markt bl\u00fcht. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung von Kai: Jan fand in Brunos Nachlass seinen nach der Flucht verfassten Bericht zu den Fluchtgr\u00fcnden mit diversen Anlagen als Belege sowie weitere Dokumente aus den Anfangsjahren seines Berufslebens. (siehe <a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/?page_id=538\" data-type=\"page\" data-id=\"538\">Chronik-Erg\u00e4nzungen<\/a><\/em> bzw. direkt <a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/?page_id=3761\" data-type=\"page\" data-id=\"3761\">Brunos Bericht zu den Fluchtgr\u00fcnden<\/a> aus der Ostzone)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"695\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Radiowerkstatt1951-1024x695.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2123\" data-link=\"https:\/\/familie-woehl.de\/?attachment_id=2123\" class=\"wp-image-2123\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Radiowerkstatt1951-1024x695.jpg 1024w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Radiowerkstatt1951-150x102.jpg 150w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Radiowerkstatt1951-300x204.jpg 300w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Radiowerkstatt1951-768x522.jpg 768w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Radiowerkstatt1951-624x424.jpg 624w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Radiowerkstatt1951.jpg 1758w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Brunos Radiowerkstatt 1951<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"535\" height=\"437\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Kai_Eltern1949.jpg\" alt=\"\" data-id=\"753\" data-link=\"https:\/\/familie-woehl.de\/?attachment_id=753\" class=\"wp-image-753\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Kai_Eltern1949.jpg 535w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Kai_Eltern1949-150x122.jpg 150w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Kai_Eltern1949-300x245.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 535px) 100vw, 535px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Kai mit seinen Eltern kurz nach der Geburt<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Westen wird Bruno erst f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter bei der Post wieder eingestellt. Er verdingt sich als &#8222;Radioflicker&#8220;, wie die Taarstedter sagen. Durch Vermittlung des Arbeitsamtes kommt er auf den Schleswiger Flugplatz Jagel, der von der norwegischen Besatzungstruppe bedient wird. Bruno mu\u00df norwegische Soldaten in der Instandsetzung britischer und amerikanischer Funkger\u00e4te unterweisen und die in Englisch gedruckten Anweisungen dazu in gro\u00dfer Menge ins Norwegische \u00fcbersetzen. Das erfordert erhebliche Sprachenlernerei. Aus der Sicht des Ruhestands ist dies die am meisten befriedigende Zeit von Brunos Berufsleben. Dennoch entscheidet er sich nach f\u00fcnf Jahren wieder f\u00fcr ein Angebot der Post, in D\u00fcsseldorf anzufangen. Annemarie hat die f\u00fcnf Jahre in Taarstedt als die h\u00e4rtesten ihres Lebens in Erinnerung. Man hat dort nur einen kleinen schlecht heizenden Schneiderofen, sammelt daf\u00fcr Reisigholz, kocht Roggenmehlsuppe und Brennesselgem\u00fcse usw.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Bruno_Post_1952.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"182\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Bruno_Post_1952-300x182.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-756\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Bruno_Post_1952-300x182.jpg 300w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Bruno_Post_1952-150x91.jpg 150w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Bruno_Post_1952-1024x624.jpg 1024w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Bruno_Post_1952-624x380.jpg 624w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Bruno_Post_1952.jpg 1461w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption>Bruno als Postbeamter in Kempen<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Trotz un\u00fcberwindlich erscheinender Wohnungsnot in D\u00fcsseldorf gelingt es Bruno, auf dem Lande in einem <a title=\"Haus Bockdorf\" href=\"http:\/\/www.gut-heimendahl.de\/\">Gutshaus namens Bockdorf <\/a>in der N\u00e4he von Kempen (Niederrhein) eine Wohnung mit riesengro\u00dfen Zimmern zu bekommen. Auch die Post hat ein Einsehen und besch\u00e4ftigt ihn fortan beim Postamt Kempen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"810\" height=\"845\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Haus_Bockdorf1951.jpg\" alt=\"\" data-id=\"759\" data-link=\"https:\/\/familie-woehl.de\/?attachment_id=759\" class=\"wp-image-759\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Haus_Bockdorf1951.jpg 810w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Haus_Bockdorf1951-143x150.jpg 143w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Haus_Bockdorf1951-287x300.jpg 287w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Haus_Bockdorf1951-624x650.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 810px) 100vw, 810px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Schlo\u00df Bockdorf<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"744\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/einrichtung1951-1024x744.jpg\" alt=\"\" data-id=\"758\" data-link=\"https:\/\/familie-woehl.de\/?attachment_id=758\" class=\"wp-image-758\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/einrichtung1951-1024x744.jpg 1024w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/einrichtung1951-150x109.jpg 150w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/einrichtung1951-300x218.jpg 300w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/einrichtung1951-624x453.jpg 624w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/einrichtung1951.jpg 1296w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Unser Wohnzimmer <\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"771\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Rita1951-771x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"763\" data-link=\"https:\/\/familie-woehl.de\/?attachment_id=763\" class=\"wp-image-763\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Rita1951-771x1024.jpg 771w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Rita1951-113x150.jpg 113w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Rita1951-226x300.jpg 226w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Rita1951.jpg 1184w\" sizes=\"auto, (max-width: 771px) 100vw, 771px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Geburt von Rita im Schlo\u00df im September<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p>Sohn Kai, der schon in Taarstedt geboren ist, und Annemarie k\u00f6nnen schon nach 2 Monaten nachkommen. In Bockdorf kommt Rita zur Welt, als einzige, die im Schlo\u00df geboren ist. Auch in Bockdorf werden es f\u00fcnf Jahre. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Jan1955.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"244\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Jan1955-300x244.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-761\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Jan1955-300x244.jpg 300w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Jan1955-150x122.jpg 150w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Jan1955-1024x833.jpg 1024w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Jan1955-624x508.jpg 624w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Jan1955.jpg 1039w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption>Geburt von Bruder Jan im Herbst<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Gegen Ende wird Jan geboren. Bruno ist jetzt in D\u00fcsseldorf t\u00e4tig und wird noch 30 Jahre in der Bezirkswerkstatt f\u00fcr Postkraftwagen bleiben, bis er in den Ruhestand tritt. Die Arbeit bei der Post ist im Grunde ohne H\u00f6hen und Tiefen. So ganz froh wird Bruno im Beamtendasein nie. &#8222;Wegen Aufs\u00e4\u00dfigkeit und Widersetzlichkeit wird W\u00f6hl voraussichtlich kein guter Beamter!&#8220;, hatte der entfernt verwandte Amtsvorsteher Hinrichs in Waren (M\u00fcritz) 1940 in die Beurteilung geschrieben, und er sollte wohl Recht behalten<em> (Auch deshalb hat er wohl sein Inspektorenausbildung nur mit &#8222;befriedigend&#8220; abgeschlossen <a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/?page_id=3786\" data-type=\"page\" data-id=\"3786\">siehe Beurteilungsdokument hier<\/a>)<\/em>. Allen sp\u00e4teren W\u00f6hls kann man nur zur Befolgung von &#8222;Gr\u00f6\u00dfings&#8220; (2.8) Devise raten: &#8222;Mit H\u00f6flichkeit und Wort und Mien&#8216; kommt auch der \u00e4rmste durch die Welt.&#8220;. Viel \u00c4rger mit Vorgesetzten vermeidet man mit Diplomatie und Unterw\u00fcrfigkeit. Schuld ist wohl das revolution\u00e4re Blut von Hans W\u00f6hl, dem untert\u00e4nigen Kuhhirten (1.1) mit der Pr\u00fcgelstrafe. Wenigstens hat es nur Rita geerbt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/gladbacherstr98.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"183\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/gladbacherstr98-300x183.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-775\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/gladbacherstr98-300x183.jpg 300w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/gladbacherstr98-150x91.jpg 150w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/gladbacherstr98-624x380.jpg 624w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/gladbacherstr98.jpg 780w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption>einige Wochen sp\u00e4ter Umzug in eine Neubauwohnung unten links nach D\u00fcsseldorf in die Gladbacher Stra\u00dfe 98<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In D\u00fcsseldorf gibt es nach zweij\u00e4hrigem Hin- und Herfahren endlich eine postalische Neubauwohnung <em>(Gladbacher Str. 98, Erdgeschoss links mit DKW vor dem Haus)<\/em>. F\u00fcr Annemarie beginnen nun gute Zeiten. Sie f\u00fchlt sich hier sehr wohl, wenngleich nat\u00fcrlich die Pflichten bei drei Kindern gro\u00df sind. Au\u00dferdem ist Schwiegermutter Martha (4.2) aus der DDR gekommen und bleibt 10 Jahre im Haushalt. Sie pa\u00dft sich zwar an, aber will nach Bertramscher Art immer standesm\u00e4\u00dfig \u00fcber Annemarie stehen. Sie sticht sie bei jeder Gelegenheit aus, was Annemarie sehr kr\u00e4nkt. Als dann Rita fl\u00fcgge wird, trachtet Martha wieder nach Selbst\u00e4ndigkeit, zuerst Neuss, sp\u00e4ter L\u00fcbeck und wieder D\u00fcsseldorf in eigener Wohnung. Brunos und Annemaries 29 Jahre in D\u00fcsseldorf verlaufen sehr schnell, und sie m\u00f6gen sich immer noch wie am Anfang. 1980 haben sie sich in Thomm ein kleines altes Haus f\u00fcr den Ruhestand gekauft, setzen es instand und siedeln 1985 dorthin ganz \u00fcber, als Bruno zur Ruhe gesetzt wird. Der weitere Verlauf wird vom n\u00e4chsten Chronisten zu schildern sein.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Woehl-Famile1960.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"705\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Woehl-Famile1960-1024x705.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-518\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Woehl-Famile1960-1024x705.jpg 1024w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Woehl-Famile1960-300x206.jpg 300w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Woehl-Famile1960-624x430.jpg 624w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Woehl-Famile1960.jpg 1362w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Familie W\u00f6hl 1960<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Bisher gab es kein Wort dar\u00fcber, wie Bruno und Annemarie wohl charakterlich geartet sind. Man kann sich selbst eben schlecht beschreiben. Andere sagen ihnen sicher die W\u00f6hlsche Kleinlichkeit nach Oma Riekes (3.2) Art nach, aber sicherlich nicht den Bertramschen Geiz und auch keine Gro\u00dfmannssucht. Was beiden fehlt, ist der Optimismus, mit dem Richard und Martha (4.1 und 4.2) durchs Leben gegangen sind. Annemarie und Bruno sehen die Dinge zu tragisch und pessimistisch. Ihnen ist Wilhelm W\u00f6hls un\u00fcbertreffliche Vorsicht und Skepsis zueigen. Annemarie regt sich, besonders in den sp\u00e4ten Jahren, \u00fcber alles sehr auf und bekommt ein b\u00f6ses Schilddr\u00fcsenleiden. Auch Bruno kr\u00e4nkelt seit der Bockdorfer Zeit vor sich hin, am \u00e4rgsten mit den Nieren. Auch er neigt sehr dazu, sich unn\u00f6tig zu \u00e4rgern und ist sehr empfindsam. Die Kinder werden sicher weitere b\u00f6se Eigenschaften herausfinden. Wer erkennt sich schon selbst?<\/p>\n\n\n\n<p>Politisch ist Bruno sein Leben lang sehr gesellschaftskritisch und kann darum keine der etablierten Parteien ausstehen, weil die Politiker alle nur um den eigenen Vorteil ringen. Aber Hitlers Diktatur hat noch mehr Probleme gebracht, so da\u00df man sie auf keinen Fall zur\u00fcckhaben m\u00f6chte. Die perfekte L\u00f6sung gibt es f\u00fcr den kleinen Mann wohl nicht. Bruno schielt immer darauf, in welchem Land die Gegens\u00e4tze zwischen arm und reich gro\u00df sind und st\u00e4ndig gr\u00f6\u00dfer werden, wohlgemerkt durch gezielte Politik. In dieser Hinsicht ist die Bundesrepublik das ung\u00fcnstigste Land f\u00fcr den Bezieher eines kleinen Einkommens, wenn man von den gravierend unsozialen USA absieht. In den skandinavischen L\u00e4ndern ist der Kontrast bei weitem nicht so gro\u00df und w\u00e4chst kaum. Darum Brunos gro\u00dfe Hinwendung zu den D\u00e4nen  und Norwegern. Aus diesem Grunde f\u00e4hrt er besonders gern gen Norden mit seiner au\u00dferdem vers\u00f6hnlichen Landschaft.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-medium\"><a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/?attachment_id=3753\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"218\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Sydslesvig19500214-300x218.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3753\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Sydslesvig19500214-300x218.png 300w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Sydslesvig19500214-150x109.png 150w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Sydslesvig19500214-768x557.png 768w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Sydslesvig19500214.png 813w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption>Hiermit wir best\u00e4tigt, dass &#8230; der d\u00e4nischen Minderheit (&#8230;) in S\u00fcdschleswig angeh\u00f6rt.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung von Kai: Bruno hat in Taarstedt norwegisch und d\u00e4nisch gelernt und l\u00e4sst seine Familie Anfang 1950 als Angeh\u00f6rige der s\u00fcdschleswigschen d\u00e4nischen Minderheit registrieren. \u00dcber diese Verbindung kommen auch Besuche bei d\u00e4nischen Familien w\u00e4hrend unserer D\u00e4nemark-Rundreise 1956 zustande. Zudem ergibt sich der Kontakt zur Lehrerin Inger Enemark aus Tondern, die auf R\u00f6m\u00f6 ein Ferienhaus besitzt, das unsere Familie mehrfach besuchen darf. 1964 d\u00fcrfen wir auf dem Vereinsgel\u00e4nde der d\u00e4nischen Minderheit in Missunde an der Schlei einen Camping-Urlaub verbringen (siehe nebenstehende Best\u00e4tigung, die Jan in alten Unterlagen gefunden hat).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber Erfolgserlebnisse freut sich gewiss jeder. Eltern freuen sich au meisten \u00fcber den Erfolg ihrer Kinder und sind besonders stolz darauf, wenn sie beruflich mit dem Erreichten zufrieden. sein k\u00f6nnen. Dies ist auch bei Annemarie und Bruno so:<\/p>\n\n\n\n<p>Kai hat mit Geduld, Flei\u00df und Interesse Informatik studiert und promoviert. In seiner Stellung bei der Bundesanstalt f\u00fcr Arbeit ist er zufrieden.<\/p>\n\n\n\n<p>Rita hat das Apothekerstudium geschafft und ist nun mit der Berufswahl auch zufrieden. Die Chancen f\u00fcr eine gute Stellung sind nicht schlecht.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Jan ist als&nbsp;Regierungsoberinspektor im Wetterdienst zufrieden. Ihm droht kaum Arbeitslosigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Kai hat mit Anne-Marie geb. Kr\u00f6ber eine Familie gegr\u00fcndet und hat vier gesunde Kinder im Haus: Stefan, Xenia, Saskia&nbsp;und Anina.&nbsp; Wohlergehen, Gesundheit und Segen unter friedlichen Lebensumst\u00e4nden m\u00f6ge den Kindern und Kindeskindern beschieden sein!<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Danksagung<\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Abschlu\u00df dieser Chronik kann es nichts wesentlicheres geben als einen sehr herzlich empfundenen Dank an Brunos liebe Frau Annemarie f\u00fcr bisher mehr als vier Jahrzehnte gl\u00fccklicher Ehe.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nachtrag von&nbsp;Kai<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Haus_Kirchstr11_Thomm.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1274\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"202\" height=\"300\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Haus_Kirchstr11_Thomm-202x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1274\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Haus_Kirchstr11_Thomm-202x300.jpg 202w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Haus_Kirchstr11_Thomm-101x150.jpg 101w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Haus_Kirchstr11_Thomm-691x1024.jpg 691w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Haus_Kirchstr11_Thomm-624x924.jpg 624w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Haus_Kirchstr11_Thomm.jpg 770w\" sizes=\"auto, (max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><\/a><figcaption>Alterswohnsitz in Thomm Kirchstr. 11<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Chronik von Vater Bruno\u00a0beschreibt die\u00a0Zeit bis\u00a0Ende der 1980er Jahre. Abgesehen von gesundheitlichen Problemen erlebten die Eltern danach noch ein gutes gemeinsames Jahrzehnt in ihrem Haus Kirchstra\u00dfe 11\u00a0in Thomm bei Trier zusammen mit Katzen und\u00a0Hund. Nachdem die Renovierungsarbeiten am Haus weitgehend abgeschlossen waren, entdeckte Bruno als neues Hobby f\u00fcr sich\u00a0den C64-Commodore-Computer und setzte vor allem die ihm vertrauten\u00a0Formeln aus seiner fr\u00fcheren Radiobastelei in einfache Programme um.\u00a0 Zudem unternahm er noch einige wenige kurze Urlaubsreisen, wie fr\u00fcher mit Zelt und eigener Verpflegung. Annemarie war dazu nicht mehr bereit und blieb mit den Haustieren zu Hause.\u00a0Nach der\u00a0deutschen Wiedervereinigung besuchte er erstmalig nach seiner Flucht 1946 seine Heimatstadt Schwerin.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Eltern_vor-_Haustuer1982.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"182\" height=\"300\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Eltern_vor-_Haustuer1982-182x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1275\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Eltern_vor-_Haustuer1982-182x300.jpg 182w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Eltern_vor-_Haustuer1982-91x150.jpg 91w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Eltern_vor-_Haustuer1982.jpg 601w\" sizes=\"auto, (max-width: 182px) 100vw, 182px\" \/><\/a><figcaption>Eltern im Mai 1982 vor der Haust\u00fcr in Thomm<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Annemarie k\u00fcmmerte sich w\u00e4hrenddessen nicht nur um ihre eigenen Haustiere, die sie \u00fcberm\u00e4\u00dfig f\u00fctterte, sondern versorgte auch die Tiere der Nachbarschaft, speziell Katzen, Pferde, Fuchs und Kr\u00e4hen. Das Futter organisierte sie g\u00fcnstig bei den Einkaufsfahrten zu Superm\u00e4rkten \u00fcberwiegend aus deren Abf\u00e4llen. H\u00f6hepunkte f\u00fcr sie waren vor allem die h\u00e4ufigen Wochenendbesuche von Sohn Jan, Schwiegertochter Rosi und Enkelkinder Melanie, Shenja und Reimo, die gl\u00fccklicherweise nur 50 km weit entfernt wohnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bruno lehnte auch in seinen letzten Jahren, in denen er abmagerte und es ihm gesundheitlich immer schlechter ging und er deswegen auch noch unzufriedener und gereizter wurde, \u00e4rztliche Hilfe weiter ab. Am 19.12.1997 kurz vor Weihnachten&nbsp;verstarb er dann dennoch unerwartet. Er hatte schriftlich verf\u00fcgt, da\u00df keine Trauerfeier stattfinden, sein K\u00f6rper verbrannt und&nbsp;seine Asche&nbsp;anonym bestattet werden sollte.&nbsp;Da dies seinerzeit in der katholisch gepr\u00e4gten Umgebung nicht m\u00f6glich war,&nbsp;wurde er, seinem Wunsch entsprechend, im franz\u00f6sichen Thionville anonym beigesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Annemarie fielen die ersten Jahre des Alleinseins nach \u00fcber 50-j\u00e4hriger Ehe sehr schwer. Gl\u00fccklicherweise k\u00fcmmerten sich Jan und seine Familie weiterhin stark um sie und waren ihr&nbsp;in allen Lebenslagen eine gro\u00dfe Hilfe. So konnte sie weiterhin eigenst\u00e4ndig in ihrem Haus in Thomm leben, bis sie am 13.9.2007 nachts ein schwerer Schlaganfall mit L\u00e4hmungs-,&nbsp;Seh- und Ged\u00e4chnisst\u00f6rungen traf.&nbsp;&nbsp;Nach der Behandlung im Br\u00fcderkrankenhaus in Trier und anschlie\u00dfend im Reha-Zentrum Bernkastel-Kues erholte sie sich \u00fcberraschend gut, war aber nicht mehr in der Lage, ihr altes&nbsp;eigenst\u00e4ndiges Leben wieder aufzunehmen. Tochter Rita&nbsp;nahm sie in ihrem Haushalt in Worpswede&nbsp;auf, um ihr&nbsp;einen&nbsp;Heimaufenthalt zu ersparen. Annemarie akzeptierte die damit verbundene Umstellung aber nicht und wollte unbedingt in ihr Haus nach Thomm zur\u00fcckkehren. Jan organisierte eine Nachbarschaftshilfe f\u00fcr sie&nbsp;in Thomm, so da\u00df die unbedingt notwendige Betreuung vor Ort f\u00fcr sie gegeben war und eine R\u00fcckkehr m\u00f6glich schien. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/oma_beim_essen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"289\" height=\"300\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/oma_beim_essen-289x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1277\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/oma_beim_essen-289x300.jpg 289w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/oma_beim_essen-144x150.jpg 144w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/oma_beim_essen-624x645.jpg 624w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/oma_beim_essen.jpg 743w\" sizes=\"auto, (max-width: 289px) 100vw, 289px\" \/><\/a><figcaption>Annemarie im Speisesaal des Altenheims in Neuendettelsau<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Wie schon in Worpswede\u00a0nahm sie jedoch auch hier die erforderliche Unterst\u00fctzung nicht an, war aber angesichts der selbst wahrgenommenen Hilfsbed\u00fcrftigkeit\u00a0dann doch bereit, sich\u00a0das vorgeschlagene Altenheim\u00a0der Diakonie\u00a0Neuendettelsau in der N\u00e4he von Kais Wohnort anzuschauen. Da sie\u00a0dort ein Ein-Zimmer-Appartement haben w\u00fcrde, in das sie ihre M\u00f6bel mitnehmen konnte,war sie mit der kurzfristigen Umsiedlung Anfang\u00a02008 einverstanden. Hier lebte sie sich \u00fcberraschend schnell ein, genoss die vielf\u00e4ltigen F\u00f6rderungs- und Freizeitm\u00f6glichkeiten und schloss neue Freundschaften. Das Haus in Thomm lie\u00df sie 2009 verkaufen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Februar-2010-Pflege-004.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Februar-2010-Pflege-004-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1278\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Februar-2010-Pflege-004-300x225.jpg 300w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Februar-2010-Pflege-004-150x112.jpg 150w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Februar-2010-Pflege-004-624x468.jpg 624w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Februar-2010-Pflege-004.jpg 729w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption>Annemarie im Altenheim 2010<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Schwierig blieb es allerdings auch in dieser Umgebung, daf\u00fcr zu sorgen, dass sie die Arzneien zur Vorbeugung\u00a0erneuter Schlaganf\u00e4lle wie verordnet einnahm. Auch sehr erfahrene Pflegekr\u00e4fte trickste sie hierbei aus. Mit der Zeit verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand und die Demenz nahm zu, so dass sie in Pflegestufe 1 eingruppiert wurde. Am 15.7.2011 starb sie dann nach kurzem Aufenthalt im Diakonie-Krankenhaus in Neuendettelsau. Kurz vor ihrem Tod hatte sie zugestimmt, dass entgegen der urspr\u00fcnglichen Verf\u00fcgung ihre Kinder und Freunde in einer Trauerfeier von ihr Abschied nehmen konnten.  Aber auch sie wollte wie Bruno\u00a0anonym in Thionville bestattet werden. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/?attachment_id=1279\" rel=\"attachment wp-att-1279\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"737\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Oma_schaukelt-737x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1279\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Oma_schaukelt-737x1024.jpg 737w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Oma_schaukelt-108x150.jpg 108w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Oma_schaukelt-216x300.jpg 216w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Oma_schaukelt-624x866.jpg 624w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Oma_schaukelt.jpg 1212w\" sizes=\"auto, (max-width: 737px) 100vw, 737px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die nach 1920 geborene Generation Die Eltern von Kai, Rita und Jan W\u00f6hl, denen diese Chronik gewidmet ist: Bruno W\u00f6hl (5.1) und Annemarie R\u00fcchel (5.2) Die Kindheitstage sind schon bei der vorigen Generation dargestellt worden. Mit abgeschlossener Ausbildung als Postinspektor wird Bruno Anfang Dezember 1941 Soldat in Stettin. Annemarie ist auch in Stettin als Angestellte &hellip; <a href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/?page_id=234\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Eltern nach 1920 (5.1-2)<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":514,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-234","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/familie-woehl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/234","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/familie-woehl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/familie-woehl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/familie-woehl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/familie-woehl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=234"}],"version-history":[{"count":27,"href":"https:\/\/familie-woehl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/234\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4078,"href":"https:\/\/familie-woehl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/234\/revisions\/4078"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/familie-woehl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/514"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/familie-woehl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=234"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}