{"id":3071,"date":"2019-02-03T18:45:00","date_gmt":"2019-02-03T18:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/w\u00f6hl.de\/?page_id=3071"},"modified":"2023-01-29T17:10:45","modified_gmt":"2023-01-29T17:10:45","slug":"13-06-1947-brief-von-richard-an-annemarie-zoch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/familie-woehl.de\/?page_id=3071","title":{"rendered":"13.06.1947 Brief von Richard an Annemarie Zoch"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"967\" height=\"1372\" src=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/470613Richard1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1163\" srcset=\"https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/470613Richard1.jpg 967w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/470613Richard1-105x150.jpg 105w, https:\/\/familie-woehl.de\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/470613Richard1-211x300.jpg 211w, 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VI.47<\/p>\n\n\n\n<p><br>Liebe Annemarie!<br>Wir sagen Dir&nbsp; vielen sch\u00f6nen Dank f\u00fcr Deine lieben Zeilen und erwidern Deine und Deiner Angeh\u00f6rigen Gr\u00fc\u00dfe auf das herzlichste. Da\u00df ich Dir lange nicht mehr schrieb, ist mir erst durch Deinen Brief zum Bewu\u00dftsein gekommen. Aber Du hast wohl recht, mein liebes Kind, und ich bitte Dich, mein Vers\u00e4umnis zu entschuldigen. Eine b\u00f6se Absicht lag dem aber, wie Du mir ohne weiteres glauben wirst, nicht zugrunde. Ich kann mich auch nicht mit Krankheit oder dergleichen entschuldigen. Gesundheitlich geht es uns gottlob allen gut und an die N\u00f6te des Alltags&nbsp;und sonstigen Sorgen, die mehr oder weniger alle belasten, hat man sich&nbsp;mittlerweise so sehr gew\u00f6hnt, da\u00df man sich dadurch kaum noch unterkriegen l\u00e4\u00dft. Du wei\u00dft es ja, liebe Annemarie, was uns bedr\u00fcckt. Das Schicksal&nbsp;meines Schwagers Walter hat sich immer noch nicht aufgekl\u00e4rt. Vielleicht ist er bei den letzten K\u00e4mpfen in Pommern noch gefallen. Es wird schwer fallen, dar\u00fcber Gewi\u00dfheit zu erlangen. (Ende Seite 1)<br><br>Versucht haben wir schon alles m\u00f6gliche. Die Briefe von Bruno u. Annemarie gaben auch nicht immer Anla\u00df zur Freude. Mal hat es den Anschein, ihr k\u00e4rgliches Los w\u00fcrde sich bald bessern. Dann aber kommt doch wieder Unerwartetes dazwischen u. macht die Hoffnungen zu schande. Es ist unsere Absicht, die Kinder demn\u00e4chst zu besuchen. Ob aber unser Plan zur Durchf\u00fchrung kommt, h\u00e4ngt nicht von uns allein, sondern von verschiedenen Umst\u00e4nden ab, auf die wir keinen Einflu\u00df haben. Man soll sich erfahrungsgem\u00e4\u00df nicht zu fr\u00fch freuen, denn oft kommt was dazwischen und man ist entt\u00e4uscht. Wir rechnen im \u00fcbrigen damit, da\u00df Bruno u. Annemarie in absehbarer Zeit ihren Wohnsitz wechseln werden, denn einen 2. Winter wollen sie unter keinen Umst\u00e4nden in dem Dorf bleiben. Die Unterkunftsverh\u00e4ltnisse, insbesondere die&nbsp;Heizm\u00f6glichkeiten sind dort zu schlecht. Du siehst,&nbsp;wir wie sie leben gegenw\u00e4rtig in einer Ungewi\u00dfheit, die uns in unseren Handlungen und in mancherlei Vorhaben hemmt.&nbsp;Vorgesehen war unter anderem, da\u00df Du uns auch in diesem Sommer wieder auf einige Zeit besuchen solltest. Statt dessem hast (Ende Seite 2)<br>Du einen Teil Deiner von Vater u. Mutter bewilligten Ferien in Spandau bei Deiner neuen Schwester verbracht. Wir freuen uns dar\u00fcber, zumal wir auch jetzt \u2013 Mitte Juni \u2013 noch nicht mit Sicherheit eine Termin bestimmen k\u00f6nnen, wann wir uns Dir widmen k\u00f6nnten. Gegenw\u00e4rtig ist Oma Wiesche in K\u00f6thendorf, teil um zu N\u00e4hen, teil um sich zu erholen. W\u00e4hrend dieser Zeit ist Mutti W\u00f6hl vollst\u00e4ndig an das Haus gebunden, denn t\u00e4glich kommt Kundschaft mit W\u00fcnschen zur Oma und immer darf sie nicht vor die verschlossene T\u00fcr kommen. Daneben hat Oma ein Zimmer an ein Dolmetsch-B\u00fcro vermietet. Auch das will betreut sein. Nur wer kommt daf\u00fcr in Betracht? Mutti W\u00f6hl! Sie saust den lieben langen Tag treppauf, treppab u. beh\u00e4lt f\u00fcr ihre eigenen Gel\u00fcste so gut wie keine Zeit. Du k\u00f6nntest mithin nur zu Deinem Recht kommen, wenn ich Urlaub habe, das wird im Juli oder August sein. In dieser Zeit sollten wir aber auch noch Bruno u. Annemarie aufsuchen. Wer wei\u00df einen (Ende Seite 3)<br><br>Ausweg? Ich frage Dich, liebe Annemarie, wei\u00dft Du des R\u00e4tsels L\u00f6sung? Wir h\u00e4tten Dich wirklich gern eine Zeitlang bei uns, aber wir m\u00fcssen Dir auch die Gew\u00e4hr bieten k\u00f6nnen, da\u00df es dann nett u. unterhaltend f\u00fcr Dich sein wird u. Du nach den sch\u00f6nen Tagen des verflossenen Jahres nicht allzu sehr entt\u00e4uscht bist. Das letztere k\u00f6nnen wir jedoch zur Zeit noch nicht u. deswegen m\u00f6chte ich Dir vorschlagen, zun\u00e4chst noch die weitere Entwicklung der Dinge abwarten, denn au\u00dfer meinen oben dargelegten Gr\u00fcnden gilt es auch auch sonst noch einiges zu \u00fcberlegen. Wie bekommen wir unseren lieben Gast ges\u00e4ttigt? Mit unseren Kartoffeln sind wir am Ende. Das Brot reicht in folgedessen kaum zur Befriedigung der eigenen Bed\u00fcrfnisse und wenn wir, wie augenblicklich, wo Oma Wiesche fort ist, noch etwas er\u00fcbrigen, so warten, wie Du Dir denken kannst, in Taarstedt 2 hungrige Seelen auf unsere Zuwendung. Es ist anzunehmen, da\u00df die Ern\u00e4hrungslage sich in den n\u00e4chsten Wochen, wenn es erst neue Kartoffeln u. ausreichend Gem\u00fcse gibt, bessert. Auch dies ist ein trifftiger Grund mit, (Ende Seite 4)<br><br>wenn wir Dich bitten, unserer Einladung erst im Hochsommer oder Herbst Folge zu leisten. Ich setze hierbei voraus, da\u00df Deine Eltern Dich dann ebenso gut entbehren k\u00f6nnen. Dein Vater wird sicherlich die Aufgaben seiner kleinen Annemarie miterf\u00fcllen, nicht wahr? Jedenfalls versichere ich Dir, da\u00df wir uns alle sehr freuen werden, wenn es unseren gemeinsamen Anstrenungen gel\u00e4nge, die sich gegenw\u00e4rtig noch auft\u00fcrmenden Hindernisse zu bew\u00e4ltigen, um uns mit Dir zusammen ein paar gute Tage zu g\u00f6nnen, die wir nicht nur n\u00f6tig, sondern auch redlich verdient haben.<br>Wie geht es Deinem M\u00fctterchen? Ist sie gesund und, vor allem, f\u00fchlt sie sich gl\u00fccklich in ihrer jungen Ehe? Hier\u00fcber vermisse ich Aufkl\u00e4rung in Deinem Briefe. Ich darf aber daraus wohl schlie\u00dfen, da\u00df sich sich sehr wohl u. geborgen f\u00fchlt im Schutze Deines neuen Papas u. da\u00df so nur diesem Gl\u00fcckszustand zuzuschreiben ist, da\u00df sie es unterlie\u00df, Deinem Briefe einige Zeilen f\u00fcr uns hinzuzuf\u00fcgen, wie&nbsp;wir&nbsp;es sonst bei ihr gewohnt&nbsp;waren. Ist Gro\u00dfmutter wieder auf dem Posten? Und was beginnt Christa? Geht sich noch weiter zur Schule? Von&nbsp;Annemaries Eltern h\u00f6rten wird, da\u00df sie (Ende Seite 5)<br><br>wahrscheinlich am Stande bleiben k\u00f6nnen. Die Verh\u00e4ltnisse h\u00e4tten sich dort etwas gebessert. Wir m\u00f6chten ihnen wirklich w\u00fcnsche, da\u00df der besser Zustand von Dauer ist.<br>So, mein liebes Kind, ich wollte Dir einen lagen Brief schreiben. Das habe ich als folgsamer Pipi nun getan. Ich wei\u00df wohl, ich habe Dich mit meinen Ausf\u00fchrungen nicht restlos befriedigt, doch das liegt nicht an mir, sondern an den trostlosen Zeitverh\u00e4ltnissen. Wie gern w\u00e4ren wir schon einmal zu Euch gekommen oder h\u00e4tten Dich, Mutter oder Christa zum sofortigen Besuch nach hier gebeten, um \u00fcber all das mit Euch zu reden, was uns miteinander verbindet u. was sich brieflich so schlecht ausdr\u00fccken l\u00e4\u00dft. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr das Nichtzustandekommen habe ich in obigem anzudeuten versucht. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben! In dieser&nbsp;Zuversicht gr\u00fc\u00dfen Dich u. Deine lieben Angeh\u00f6rigen<br>Dein Pipi u. Mutti W\u00f6hl sowie die beiden Omas<br><br> <\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button alignright\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/?page_id=3078\">Brief vom 18.06.49<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link\" href=\"https:\/\/familie-woehl.de\/?page_id=2928\">zur Briefe-\u00dcbersicht<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schwerin 13. 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